Willkommen am Bereich Philosophie
Der Bereich Philosophie an der OVGU bildet mit seinen vier Professuren methodisch und thematisch eine Bandbreite verschiedener philosophischer Paradigmen ab. Mit sowohl analytischen als auch hermeneutischen Methoden werden die Themenfelder der Philosophie des Geistes, der Neurophilosophie und der Wissenschaftstheorie, der Normativen und Angewandten Ethik, der Staats- und Rechtsphilosophie, der Medienanthropologie, Kultur- und Technikphilosophie bearbeitet.
Online-Veranstaltung "Die Nutzung von Künstlichen Intelligenzen"
Das Politische Bildungsforum Sachsen-Anhalt der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. organisiert am 29. November 2022 von ca. 18.00-19.00 Uhr eine Online-Veranstaltung unter dem Titel "Die Nutzung von Künstlichen Intelligenzen - Chance und/oder Risiko?" via Zoom. Dr. Christoph Sebastian Widdau vom Bereich Philosophie wird u.a. einen Impulsvortrag beisteuern. Wenn Sie an der Teilnahme interessiert sind, dann wenden Sie sich bitte an Alexandra.Mehnert[at]kas.de.
Philosophisches Streitgespräch zwischen Prof. Dr. Holger Lyre & Prof. Dr. Héctor Wittwer "Ist Normativität naturalisierbar?" vom 26.10. auf den 2.11.2022, 17-19 Uhr, G40-231 verschoben.
Aufgrund einer Terminkollision muss das philosophische Streitgespräch zwischen Prof. Dr. Holger Lyre &
Prof. Dr. Héctor Wittwer "Ist Normativität naturalisierbar?" vom 26.10. auf den 2.11.2022 verschoben werden. Wir bitten um Entschuldigung für die kurzfristige Ankündigung, freuen uns aber umso mehr auf zahlreiches Erscheinen am 2. November 2022, 17-19 Uhr, G40-231.Vortragsreihe Frauen* in der Philosophie
Obwohl sich Frauen zu allen Zeiten mit philosophischen Fragen auseinandergesetzt haben, ist die Abwesenheit derselben im philosophischen Kanon in Hochschule und Schule auffallend. Darüber hinaus ist das, was wir über Frauen in vielen klassischen Werken der Philosophie zu lesen bekommen, mitunter problematisch. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Problemen ist nicht zuletzt im Hinblick auf eine moderne, vollständige und geschlechterdiverse Lehre von Bedeutung. Entsprechend soll die Vortragsreihe, die Gelegenheit bieten, sowohl für Ausschlüsse als auch Stereotype im philosophischen Kanon zu sensibilisieren, deren Wirkungen bis in die Gegenwart der akademischen Philosophie kritisch zu hinterfragen und Wege zu einem neuen Umgang damit zu diskutieren. Die Vortragsreihe ist für alle Interessierten geöffnet. Das Programm findet sich hier.
Hinweise zur Bewertung von Hausarbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten am Bereich Philosophie
1) Weist eine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit hinsichtlich Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau oder Semantik eine unzumutbare Anzahl an Fehlern auf, dann gilt die Arbeit als nicht bestanden. Beispielsweise ist eine Hausarbeit mit einem Umfang von 10 Seiten und mehr als 60 Fehlern hinsichtlich Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau oder Semantik eindeutig unzumutbar. Weist eine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit eine bedeutende Anzahl an Fehlern auf, dann werden Noten- oder Teilnotenabzüge berücksichtigt.
2) Ist eine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit ein Plagiat oder weist plagiierte Stellen auf, dann gilt die Arbeit als nicht bestanden und wird dem Prüfungsamt als Plagiat oder als mit plagiierten Stellen versehen gemeldet.
3) Für Hausarbeiten, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten, die unzureichend mit Literatur belegt sind, die unzureichend strukturiert und gegliedert oder die unzureichend formatiert sind, gilt, dass sie als nicht bestanden oder mit Noten- und Teilnotenabzügen bewertet werden können.
4) Hausarbeiten, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten, die inhaltlich den Anforderungen an einen Text eines Faches am Bereich Philosophie (Philosophie/Ethik, PNK) nicht genügen, beispielsweise keine These, keine Argumentation oder keine eigenständige Auseinandersetzung aufweisen, können fallabhängig als nicht bestanden oder mit Noten- und Teilnotenabzügen bewertet werden.
